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Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.) Topic is solved

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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)

Postby jay-squared » 2016-09-08 11:49

oben Fußnote 12. Ist aber vielleicht alles optional. Wer aber Bearbeiter des aktuellen Artikels/§ ist, scheint mir recht elementare Info zu sein.
jay-squared
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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)  Topic is solved

Postby Jana Votteler » 2016-09-08 13:45

Hallo Felix, JJ und Bebbi,

ich mische mich nur ungern in Ihre lebhafte Diskussion ein, aber:
der Support hat den anfänglichen Wunsch von Felix erfasst (Nr. 20472).

Viele Grüße,
Jana

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Jana Votteler
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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)

Postby jay-squared » 2016-09-08 13:48

Ist in der Tat ein wenig aus dem Ruder gelaufen ;)
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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)

Postby Bebbi » 2016-09-08 13:51

jay-squared wrote:oben Fußnote 12. Ist aber vielleicht alles optional. Wer aber Bearbeiter des aktuellen Artikels/§ ist, scheint mir recht elementare Info zu sein.


Ups, langsam sollte ich mir das merken.
Bebbi
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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)

Postby Bebbi » 2016-09-08 14:34

Hallo,

wenn ich mir das jetzt noch einmal hintereinander weg durchlese, versuche ich mir nicht nur endlich dieses o. Fn. endlich zu merken, sondern auch beim nächsten Mal jeden Teil eines Rechtskommentars (z. B. zu einem Art./Paragrafen) als Beitrag in aufzunehmen, auch wenn das dann das LitVZ aufbläht. Das Werk eines Einzelnen aufzuteilen im LitVZ widerstrebt mir aber noch ein wenig.

Was mich noch verwirrt, ist, dass Klassiker abweichend von Regeln zitiert werden. Juristisches Zitieren ist eine eigene Welt. Ich müsste mich jetzt richtig hinsetzen, um das nachvollziehen zu können, was ihr da zum Thema Suffix diskutiert habt. Für mich auch völlig neu ist das mit Hrsg. und angeschlossen kursiv den Bearbeiter anzugeben. kein zu vor Art. 47 zu setzen klingt für mich so, als ob das Buch Artikel hätte ...

Ich find es trotzdem interessant. Man muss da wohl ein Gefühl für entwickeln.

Grüße

Bebbi
Bebbi
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Fortsetzung der Diskussion: Seitenangaben in mehreren Ebenen

Postby Felix Magin » 2016-09-08 15:19

Hallo,

Das ist kein Wunsch. Ich will lediglich die Diskussion fortsetzen, das Thema ist jetzt aber gesperrt.

Offenbar passiert das nur in der Wunschliste, in anderen Threads kann ich auch nach der "Gelöst"-Markierung noch antworten. Ich kann den Haken auch nicht wieder entfernen. Vielleicht kann der Support meine Antwort in den ursprünglichen Thread verschieben und den wieder öffnen?


Zur Sache:
Bebbi wrote:jeden Teil eines Rechtskommentars (z. B. zu einem Art./Paragrafen) als Beitrag in aufzunehmen, auch wenn das dann das LitVZ aufbläht

Juristische Zitierstile erfassen nicht jeden Beitrag eines Kommentars im LitVZ, sondern nur das übergeordnete Werk. Dadurch hält man sich das LitVZ relativ schlank. Was hast Du denn bisher unter "Beitrag im Gesetzeskommentar" verstanden, wenn Du das auch bei Kommentaren mit mehreren Autoren nicht verwendet hast?

Was wir zum Thema Suffix diskutiert haben, ist ganz einfach:
Ich möchte schreiben
Müller widerspricht dem,[1] blablabla...

[1] Müller, Sind Beispielwerke von der Kunstfreiheit erfasst?, S. 86 (dort Fn. 51).

Weil Müller im Text auf Seite 86 nicht widerspricht, sondern nur in seiner Fußnote 51.
Im Word-AddIn kann ich entweder nur "86" eingeben und den Hinweis auf die Fußnote von Hand hinter den Nachweis setzen, oder tippe den gesamten Text im Word-AddIn ein: "S. 86 (dort Fn. 51)". Da muss ich das Präfix "S." natürlich mit tippen, weil Citavi diesen Text unmöglich als Zahl erkennen kann. Die Alternative hat JJ mir jetzt gezeigt: Ich tippe im Feld "Seiten von-bis" die 86 ein und im Feld Suffix dann den Hinweis auf die Fußnote.


Bebbi wrote:Was mich noch verwirrt, ist, dass Klassiker abweichend von Regeln zitiert werden. Juristisches Zitieren ist eine eigene Welt.

Ist es, keine Frage! Wir zitieren aber niemals abweichend von Regeln, das würde unserer Natur widersprechen. Stattdessen schaffen wir für jede Ausnahme eine eigene Regel...macht es das besser? ;)


Bebbi wrote:Für mich auch völlig neu ist das mit Hrsg. und angeschlossen kursiv den Bearbeiter anzugeben

Muss man auch nicht unbedingt so machen. Alternativ ginge auch
Franz, in Simon/Busse (o. Fn. 12), Art. 47, Rn. 12

JJ hat aber mal wieder recht: Die Info, wer hier gerade schreibt, kann sehr wichtig sein. Schließlich ist ein Gesetzeskommentar ja nicht nur eine Sammlung unbestrittenen Hintergrundwissens, bei der der Sammler keine Rolle spielt. Ein Kommentar ist ein Platz, an dem Meinungen entwickelt und verteidigt werden (können).
Das hängt natürlich auch immer vom Umfang und dem Selbstverständnis des Kommentars ab. Je kleiner und je praxisorientierter, desto weniger Diskussion.
Es ist mir schon untergekommen, dass zwei Kommentatoren im selben Kommentar zwei verschiedene Positionen zur selben Frage vertreten haben. Daher ist es wie bei anderen Sammelwerken oder Zeitschriftenaufsätzen wichtig, den Namen des Autors zu nennen.

Bebbi wrote:kein zu vor Art. 47 zu setzen klingt für mich so, als ob das Buch Artikel hätte ...

Es ist wohl eher so zu sehen wie hier:
Bebbi wrote:(Möller et al. 2014: [B 1.14] 1)

Das Buch hat natürlich keine Artikel, aber es hat Kapitel, und eines dieser Kapitel heißt eben "Art. 47"...wenn Du trotzdem am "zu" festhalten willst, werde ich Dir da nicht widersprechen, es kommt mir nur umständlich vor, schadet aber gewiss nicht.


jay-squared wrote:Dass der Citavi-Basisstil vorsieht, Kommentare eines Einzelnen als Monographien zu erfassen, ist mir noch nie aufgefallen. Dass kommt mir mindestens inkonsistent vor.

Ich finde es auch ungeschickt, aber die Dokumentation empfiehlt das so. Vermutlich kriegt man somit recht hübsche Ergebnisse, ohne allzu viele Vorlagenbedingungen überblicken zu müssen?


Grüße an alle,

Felix
Last edited by Peter Meurer on 2016-09-08 16:16, edited 1 time in total.
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Re: Fortsetzung der Diskussion: Seitenangaben in mehreren Eb

Postby Alma » 2016-09-08 16:09

Nur um auch mal meinen Senf dazu zu geben ;-)

Kommentare mit nur einem Bearbeiter (z.B. Fischer) gebe ich auch als Monografie ein, weil ich es auch genau so zitiere.
Ansonsten verwende ich das Feld Übl. Abkürzung exzessiv, weil man da ja alles eingeben kann, seien es nun Herausgeber, Begründer, Herausgeber und Begründer etc. Begründer erfasse ich von Herausgebern aber getrennt, allerdings nur aus Literaturverzeichnisgründen, weil ich es wenig überzeugend finde, zwar Schönke/Schröder zu zitieren, aber nur Eser, Albin (Hrsg.) im Literaturverzeichnis zu haben.

Es hat sicherlich alles seine Vor- und Nachteile. Mir reicht es aber, wenn das Ergebnis stimmt (frei nach dem Altkanzler ;-)) und es einigermaßen pragmatisch erreicht wird.

Viele Grüße
Alma
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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)

Postby jay-squared » 2016-09-08 16:26

Aber du zitierst ja auch den Fischer nicht nach Seitenzahl, sondern nach Paragraf und Randnummer, nicht wahr? Dann muss man denen immer den Extraweg in der Eingabe des genauen Zitatbereichs gehen.
Einen weiteren Grund zur individuellen Erfassung kann es noch geben: wenn ich mir etwa bei Beck die Kommentierung als PDF speicher, kann ich die so paragraphenweise archivieren.
jay-squared
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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)

Postby Alma » 2016-09-08 17:28

Ja, natürlich. Allerdings zitiere ich auch die meisten Lehrbücher nach § und Rn., insofern bin ich da ohnehin Kummer gewohnt und es stört mich auch nicht sonderlich. Erwägenswert scheint mir in der Tat die Möglichkeit der besseren Erfassung von PDF zu sein. Das ist bei mir aber leider auch nicht praxisrelevant, weil ich auf Fischer und andere Konsorten online ohnehin keinen Zugriff habe. Das wäre ansonsten aber wohl ein Grund umzusteigen.
Alma
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Re: Seitenangaben in mehreren Ebenen (§§, Abs.)

Postby Bebbi » 2016-09-08 18:01

Hallo,

so, als einziger Nicht-Jurist unter den Citavi Experten, gilt euch wie immer mein Dank für das Heranführen an diese fremde Welt der Jurisprudenz.

@Felix/Support: Ich fände es grundsätzlich hilfreich, als Thread-Opener auch nach der Gelöst-Markierung nochmal antworten zu können. Bei mir geht das nie. Und die Beiträge sind dann unter den Eigenen Beiträgen auch nicht immer gleich gekennzeichnet. Nicht immer ist es ein Schlosssymbol und ein grüner Haken in der Übersicht.

Ich kann mich nicht erinnern, dass mit dem Beitrag in Gesetzeskommentar jemals genutzt habe. Aktuell ist das hier alles zu weit fortgeschritten, um das noch anders zu handhaben. Ich werde euch bei nächster Gelegenheit dann mit "Och Gott, kapiert der das nie"-Fragen und so dann in Anspruch nehmen. Wenn ich mir bis dahin das mit dem o. Fn. endlich merke, vielleicht auch mit sinnvollen Fragen. Das mit o. Fn. ist auch wieder so ein Juristen-Ding. Mir ist es fremd, die Vollbelege in die FN zu packen. Dann beschäftige ich mich auch, wie man das umsetzt in einem Stil, dass nur das eigentliche Werk genannt wird.

Grüße

Bebbi
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