- Wenn Sie Rechercheergebnisse aus bibliographischen Web-Datenbanken (z.B. http://www.scirus.com) importieren wollen, werden diese häufig in einem Standardformat zum Download angeboten: RIS, ENW oder BibTeX. Citavi prüft bei jedem Start, ob diese Dateiendungen mit Citavi assoziiert sind und holt sich im Zweifelsfall die Zuordnung. Wenn Sie solche Daten lieber mit EndNote übernehmen wollen, können Sie Citavi aber leicht beibringen, sich zurückzuhalten: Extras > Projektübergreifende Optionen > Recherche > Option Direkten Import ermöglichen bitte abwählen.
- Bei der Recherche kann es vorkommen, dass Sie eine Dateizuweisung vornehmen müssen, damit EndNote sich bestimmte Dateiendungen (*.cgi) nicht automatisch "schnappt".
Wenn Sie beispielsweise im ISI Web of Knowledge recherchieren und die exportierten Titeldaten (Befehl Save to EndNote, RefMan, ProCite) automatisch von EndNote übernommen werden, müssten Sie einmal mit der rechten Maustaste auf den Export-Button klicken. Wählen Sie dann Ziel speichern unter und speichern Sie die Datei auf Ihrem Desktop.
Die *.cgi-Datei auf Ihrem Desktop klicken Sie anschließend ebenfalls mit der rechten Maustaste an und wählen Öffnen mit > Standardprogramm auswählen > Citavi Program. Setzen Sie einen Haken in der Checkbox "Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen". - Wenn Sie Citavi nutzen, um eine Publikation in Word zu erstellen und den Befehl Publikation formatieren aufrufen, startet Citavi im Hintergrund Word. Das führt bei installiertem EndNote-Plugin zu einer erhöhten CPU-Auslastung. Je nachdem, wie Sie sich entscheiden - Publikationen mit Citavi oder EndNote erstellen -, ist das Problem leicht gelöst:
- Publikationen mit EndNote erstellen: Sie müssen nichts unternehmen.
- Publikationen mit Citavi erstellen: EndNote-Add-In in Word deaktivieren.
Wenn Sie nicht möchten, dass EndNote automatisch beim Start von Word gestartet wird, können Sie in EndNote unter Tools > Cite While You Write [CWYW] > CWYW Preferences die Checkbox "Open EndNote when starting Word" abwählen.